Taschengeld verlässlich machen – und nachvollziehbar. Eltern legen die Regeln fest, die App bucht von selbst, und das Kind sieht jederzeit sein eigenes Konto: was hereinkam, was herausging und warum.
Jede Änderung einer Regel erscheint als Eintrag im Konto des Kindes, mit Vorher und Nachher. Wer den Zinssatz senkt, tut das nicht heimlich – das ist Absicht: Die App soll ein Versprechen abbilden, keine Blackbox sein.
Sie fragt nicht nach Nachname, Geburtsdatum oder Alter; ein Spitzname genügt. Sie enthält keine Werbung und kein Werbe-SDK. Kinder brauchen kein Google-Konto – ein Kindergerät wird von den Eltern mit einem Einmal-Code angelernt. Und sie hat keine Verbindung zu einer echten Bank: Es geht um Taschengeld innerhalb der Familie.
Die App lässt sich drei Monate vollständig ausprobieren. Danach bleiben Taschengeld, Zinsen und der Kontoverlauf in jedem Fall erhalten – die Vollversion entscheidet darüber, ob neue Sparziele und Wünsche angelegt werden können, wie viele Welten es gibt, und sie schaltet die Eltern-Oberfläche im Browser frei. Sie ist ein Jahresabo; den aktuellen Preis nennt der Play Store.